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Silicon Graphics Indy R5000





Mit der Indy Serie stellte Silicon Graphics eine Grafik-Workstation vor die es in sich hatte.
1993 in den USA auf den Markt gekommen war sie damals der erschwingliche Einstieg in die Welt der 2D-3D Grafikworkstations. Das Design war damals sehr auffälig in einem blau gehaltenen Desktop-Gehäuse.






SGI R5000 mit Zubehör




Im Gegensatz zu den damaligen PCs bot die Grafik-Workstation sehr viel mehr Leistung und somit auch mehr Möglichkeiten.
So richtig geholfen hatte dies jedoch nicht, da nur wenige Jahre später 2D-3D Beschleunigerhardware für normale PCs verfügbar wurde, die es mit der Grafik-Station durch aus aufnehmen konnte. Wenig Später war es dann sogar so, das die Station mit der Hardware der PCs nicht mehr mithalten konnte.



Seitlich zu erkennen, das Diskettenlaufwerk




Prozessor MIPS R5000
Takt zwischen 150 und 200 MHz
Arbeitsspeicher
Ausgabe
Ton
Anschlüsse 3D Specs Connector zum Anschluss einer LCD-Shutterbrille
Monitor-Videoausgang (13w3)
Audioein- und Ausgabe (Mini-Klinkenbuchse): Kopfhšrer, Mikrofon, Line-In, Line-Out
Videoeingänge: Composite und S-Video.
IndyCam
IndyPresenter
Netzwerk und Telekommunikation
Maus- und Tastatur-Anschluss
Zwei serielle Schnittstellen
SCSI-Anschluss (50-polig)
Parallelport
Betriebssystem IRIX (eine UNIX Variante mit einem auf X Window System basierenden GUI)
Laufwerke
Sprachen
Sonstiges
Intern







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